Hier informieren wir über Aktuelles sowie Veranstaltungen von uns und unseren Kooperationspartnern


Digitaler Fachtag: „Die Istanbul-Konvention verpflichtet! Rechtliche Vorgaben zur Bekämpfung von Häuslicher Gewalt auf kommunaler Ebene“

 

Datum & Zeit: 2. Dezember 2022, 9.00 bis 13.00 Uhr

 

Ort: Online via Zoom

 

Veranstalter: Landesarbeitsgemeinschaft der bayerischen Gleichstellungsstellen

 

Referentin: Prof. Dr. Susanne Nothhafft, Rechtsprofessorin der Katholischen Stiftungshochschule München

 

Ein ‚Save the Date‘-Schreiben finden sie hier:

 

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Einen ‚Save the Date‘-Flyer finden sie hier:

 

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BIOS-Opferschutztag - Gewalt in Institutionen

Der 6. Opferschutztag der Behandlungsinitiative Opferschutz (BIOS-BW) e.V. findet zum  Thema ‚Gewalt in Institutionen‘ statt. Aus verschiedenen Perspektiven werden dabei unterschiedliche Bereiche systematisierter Gewalt sowie von Gewalt in Institutionen angesprochen.

 

Termin: Donnerstag, 13. Oktober 2022, 9:30 – 16 Uhr

 

Ort: Karlsburg Durlach, Pfinztalstraße 9, 76227 Karlsruhe oder online

 

Zielgruppe: Alle an dem Thema Interessierten

 

Gebühr: kostenfrei; als gemeinnützige Einrichtung ist BIOS e.V. jedoch für jede Spende dankbar

 

Details und Anmeldeinformationen finden sie auf der BIOS Veranstaltungs-Website


Spendenanfrage unseres Kooperationspartners AntigewaltKompetenzZentrum e.V.

Das AntigewaltKompetenzZentrum e.V. (AKZ) ist ein gemeinnütziger Verein, der sich ehrenamtlich mit viel Herzblut und Engagement zur Aufgabe gemacht hat, bestehende Lücken in Gewaltprävention und Opferschutz zu schließen.

 

Unter anderem betreibt das AKZ das ‚Auszeithaus‘. Dort können Klientinnen, die schwerste physische, psychische und sexualisierte Gewalt erleben mussten und aus verschiedenen Gründen nicht an anderen sicheren Orten (wie z.B. Frauenhäusern) unterkommen können, kurz bis mittelfristig eine Bleibe finden. Sie können dort wieder Sicherheit erleben und die Erfahrung machen, dass es auch ein Leben ohne Gewalt gibt. Im Gegenteil erfahren sie dort Schutz, Wertschätzung und Hilfe jenseits eines therapeutischen oder klinischen Settings.

 

Aufgrund der explodierenden Energiekosten und anhaltender notwendiger Renovierungsarbeiten benötigt das AKZ nun dringend Spendengelder um den Fortbestand des Hauses zu sichern.

 

Detailliertere Informationen und verschiedene Spendenmöglichkeiten finden Sie hier.


Kostenfreier Workshop der Mansour-Initiative für Demokratieförderung und Extremismusprävention

Workshop: „Herausforderungen und Chancen im therapeutischen Prozess mit Klient: innen aus muslimisch und patriarchal geprägten Strukturen und Kulturen“

 

Veranstalter: Mansour-Initiative für Demokratieförderung und Extremismusprävention

 

Zielgruppe: Therapeutisch und psychologisch beratende Fachkräfte

 

Kosten: Der Workshop wird vom Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales finanziert und ist daher für in Bayern lebende sowie tätige Teilnehmende kostenfrei.

 

Termine und voraussichtliche Veranstaltungsorte:

Der Workshop umfasst 13 Stunden und ist verteilt auf zwei Tage.

ReMind I: 30.09. - 01.10.2022 in München

ReMind II: 11.11. - 12.11.2022 in Nürnberg

ReMind III: 18.11. - 19.11.2022 in Regensburg

ReMind IV: 09.12. - 10.12.2022 in Würzburg

 

Mehr Informationen dazu finden Sie hier:

 

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Fortbildung ReMind _BAYERN-1.pdf
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Modellprojekt "Ambulante Psychotherapie mit Menschen, die straffällig geworden sind"

Die psychotherapeutische Versorgung von Personen, die straffällig geworden sind, ist von erheblicher gesellschaftlicher Bedeutung. Gleichwohl ist die Versorgungssituation noch immer unzureichend. Aus diesem Grund haben die Psychotherapeutischen Fachambulanzen für Sexual- und Gewaltstraftaten mit Unterstützung der Psychotherapeutenkammer Bayern und des Justizministeriums ein Modellprojekt zur Verbesserung der Versorgungssituation auf den Weg gebracht.

 

In einem Curriculum, organisiert von den Fachambulanzen, sollen theoretische und praktische Kenntnisse von forensisch-psychotherapeutischer Arbeit mit Menschen, die straffällig geworden sind, vermittelt und direkt in Psychotherapien mit Klient*innen angewendet werden.

 

Mehr Informationen dazu finden Sie hier:

 

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Flyer_Modellprojekt_Verbesserung_ambulan
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Kostenloses Therapieangebot für Personen, die sich zu Kindern hingezogen fühlen

Die Behandlungsinitiative Opferschutz (BIOS-BW) e.V. bietet ab sofort im Rahmen des Präventionsprojektes „Keine Gewalt- und Sexualstraftat begehen“ telefonische therapeutische Hilfestellungen für Menschen an, die befürchten, eine Straftat zu begehen. Insbesondere Personen mit sexuellen Phantasien gegenüber Kindern oder zu Gewalttaten neigende Personen können dieses kostenlose und anonyme Angebot nutzen.

 

Die Telefonnummer der bundesweiten kostenfreien Hotline lautet

0800 70 222 40

Telefonzeiten : Montag bis Freitag 9:00 Uhr bis 18.00 Uhr.

 

Weitere Informationen finden Sie auf der Website www.bevor-was-passiert.de/


SKM Augsburg startet Projekt ADAMI: Wohnung für von häuslicher und/oder sexueller Gewalt betroffene Männer

Das Bayerische Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales geht in den beiden bayerischen Großstädten Nürnberg und Augsburg neue Wege in der Männerarbeit.

Im Auftrag des Staatsministeriums stellt der SKM Augsburg seit Januar 2020 eine Wohnung für bis zu 2 Männer bereit, die von häuslicher und/oder sexueller Gewalt betroffen sind.

 

Die entsprechende Pressemitteilung und einen Flyer zu dem Projekt finden Sie hier:

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Pressemeldung Projekt ADAMI_02.04.2020.p
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Flyer Adami.pdf
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Webseite Bayern-gegen-Gewalt.de

Das Bayerische Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales hat die Website Bayern-gegen-Gewalt.de ins Internet gestellt.

 

Dort gibt es viele knapp und gut aufbereitete Informationen zum Thema häusliche Gewalt, wie z.B.

  • Kontakte zu Beratungs- und Hilfsangeboten,
  • Handlungsempfehlungen bei tatsächlicher oder vermuteter Gewalt im Umfeld,
  • Möglichkeiten Gewalt vorzubeugen,
  • Häufige Fragen zu Corona und Gewalt.

Corona-Krise: Missbrauchsbeauftragter veröffentlicht Soforthilfe-Website

Missbrauchsbeauftragter Rörig:

„Kinder müssen wissen: Sie sind jetzt nicht alleine!“

 

Der Unabhängige Beauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauch der Bundesregierung, Johannes-Wilhelm Rörig, und sein Team haben die Website www.kein-kind-alleine-lassen.de gestartet. Hier finden Kinder und Jugendliche direkten Kontakt zu Beratungsstellen und auch Erwachsene bekommen Informationen, was sie bei sexueller und anderer familiärer Gewalt in der Corona-Krise tun können.

 

Die dazugehörige Pressemitteilung mit mehr Informationen finden Sie hier:

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Pressemitteilung_Corona-Soforthilfe_Kein
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Flyer zum Ausdrucken und Aufhängen/Auslegen finden Sie hier:

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UBSKM_Hilfe-Flyer.pdf
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UBSKM_Motive für_Erwachsenen_Ansprache.p
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UBSKM_Motive_für_Kinder_Ansprache.pdf
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Auszeithaus auf Youtube

Das Auszeithaus ist ein Projekt unseres Kooperationspartners AntigewaltKompetenzZentrum e.V. (https://akz-allgaeu.de/). Ziel des Projektes ist es, schnell verfügbare Schutzräume für Menschen und deren Kinder anbieten zu können, die durch schwere Straftaten (insbesondere organisierte Gewalt) traumatisiert wurden. Unterstützt wird das Auszeithaus von Gemeinsam Gutes Bewegen 2020 (http://www.gemeinsam-gutes-bewegen.de/).

 

Ein Video dazu (Dauer 5:20 Minuten) finden Sie hier auf Youtube.


Bilanz 10 Jahre „Missbrauchsskandal“

Pressemitteilung des Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs, Johannes-Wilhelm Rörig

 

Am 28.01.2020 zog der Unabhängige Beauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs, Johannes-Wilhelm Rörig, gemeinsam mit Matthias Katsch, Philosoph und Sprecher der Betroffeneninitiative Eckiger Tisch e.V., der den sogenannten „Missbrauchsskandal“ am Berliner Canisius-Kolleg vor zehn Jahren maßgeblich ins Rollen brachte, und mit Silke Noack, Sozialpädagogin und Leiterin des bundesweiten „Hilfetelefon Sexueller Missbrauch“, eine kritische Bilanz der bisherigen Anstrengungen gegen Missbrauch in Deutschland. Zum Abschluss der Pressekonferenz stellte die Regisseurin Caroline Link den neuen Spot „Anrufen hilft!“ gegen Kindesmissbrauch vor.

 

Den Inhalt der Pressemitteilung - mit einer Zusammenfassung der Pressekonferenz - finden Sie hier:

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PM_Bilanz 10 Jahre Missbrauchsskandal_1.
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